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Gehirntraining mit Zahlenrätseln

Sudoku

Experten und Mediziner sind sich einig, dass ständige geistige Anforderungen der beste Weg sind, ein funktionierendes Gedächtnis zu behalten. Denn das Gehirn ist wie ein Muskel, der ständig trainiert werden muss. In den Verzweigungen des Gehirns verrichten rund 15 Milliarden Nervenzellen ihre Steuerungs- und Denkarbeit. Durch elektrische Signale und chemische Reaktionen werden auf diese Weise Abermilliarden von Daten verwaltet und Informationen ausgetauscht. Und immer, wenn wir geistig gefordert werden, bilden sich Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen. Nervenverbindungen im Hirn, die nicht genutzt werden, lösen sich allerdings wieder auf.
Um das Hirn in Schwung zu halten, sind Denksportaufgaben wie Sudoku also durchaus geeignet. Der Vorteil des Spiels: Es ist Logik gefragt und man muss immer neue Strategien und Lösungswege finden. Sudoku steigert die Denkflexibilität und die Kombinationsgabe und ist somit für unser Gehirn effektiver als beispielsweise ein Kreuzworträtsel, bei dem lediglich bereits vorhandenes Wissen abgefragt wird.
Den größten Effekt für die Hirnleistungsfähigkeit hat Sudoku vor allem bei Spieleinsteigern. Wer bereits alle Varianten und Schwierigkeitsgrade beherrscht, bei dem hat das Lösen eines Rätsels nicht mehr so einen positiven Effekt. Denn nur neue Herausforderungen fördern die Bildung neuer Nervenverbindungen. Dabei wird vor allem die linke Gehirnhälfte, die für das logische Denken, Sprache und analytisches Denken zuständig ist, gefordert. Absoluten Profis sei deshalb das Killer-Sudoku empfohlen, bei dem keine einzige Zahl mehr vorgegeben ist – lediglich die Quersummen für zusammenhängende Felder.

Kakuro

Kakuro ist genauso wie Sudoku eine spielerische Form des Gehirnjoggings – Konzentration und Merkfähigkeit werden gefordert. Mathematisch begabten Menschen fällt es leichter, ein Kakuro zu lösen, vorwiegend wird aber beim Lösen von Kakuros rein das logische und mathematische Denken (viel mehr als bei Sudoku) geschult. Dabei wird vor allem die linke Hemisphäre (Gehirnhälfte), der Funktionen wie logisches Denken, Sprache und analytisches Denken zugeschrieben werden, gefordert.

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